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Up- & Cross-Selling

Für Umsatz, der im Bestand steckt, statt liegen zu bleiben.

Ich mache Zusatzangebote vertriebsfähig, damit Sie Umsatz heben, der längst im Portfolio liegt.

Up- und Cross-Selling so aufgebaut, dass im Vertrieb wirklich Zusatzumsatz entsteht – mit klaren Angeboten, klarer Argumentation und sauberer Umsetzung.

Up- & Cross-Selling

Für Umsatz, der im Bestand steckt, statt liegen zu bleiben.

Ich mache Zusatzangebote vertriebsfähig, damit Sie Umsatz heben, der längst im Portfolio liegt.

Up- und Cross-Selling so aufgebaut, dass im Vertrieb wirklich Zusatzumsatz entsteht – mit klaren Angeboten, klarer Argumentation und sauberer Umsetzung.

Up- & Cross-Selling

Für Umsatz, der im Bestand steckt, statt liegen zu bleiben.

Ich mache Zusatzangebote vertriebsfähig, damit Sie Umsatz heben, der längst im Portfolio liegt.

Up- und Cross-Selling so aufgebaut, dass im Vertrieb wirklich Zusatzumsatz entsteht – mit klaren Angeboten, klarer Argumentation und sauberer Umsetzung.

Erzählen Sie mir von Ihren Projekten

In einem kurzen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt, wie ich Sie am besten unterstützen kann – und wie der erste Schritt aussieht.

Erzählen Sie mir von Ihren Projekten

In einem kurzen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt, wie ich Sie am besten unterstützen kann – und wie der erste Schritt aussieht.

Die Situation

Zusatzumsatz im Bestand scheitert selten an Ideen, sondern an der Umsetzung im Alltag. In vielen Unternehmen steckt Potenzial im bestehenden Produkt- und Serviceportfolio. Trotzdem bleibt Up- und Cross-Selling oft zufällig oder punktuell – nicht, weil das Portfolio zu schwach ist, sondern weil Konzept, Priorisierung, Angebotslogik und Umsetzung über die Bereiche hinweg nicht klar zusammengeführt werden. Das wird nicht kleiner, wenn neue Tools und KI in Marketing und Vertrieb einziehen. Es scheitert dann selten an der Technik, sondern daran, dass die Bereiche mit unterschiedlichen Daten, Zielen und Definitionen arbeiten. Genau diese Schnittstellen führe ich zusammen, damit aus Potenzial verlässlich Umsatz wird.
Zusatzumsatz im Bestand scheitert selten an Ideen, sondern an der Umsetzung im Alltag. In vielen Unternehmen steckt Potenzial im bestehenden Produkt- und Serviceportfolio. Trotzdem bleibt Up- und Cross-Selling oft zufällig oder punktuell – nicht, weil das Portfolio zu schwach ist, sondern weil Konzept, Priorisierung, Angebotslogik und Umsetzung über die Bereiche hinweg nicht klar zusammengeführt werden. Das wird nicht kleiner, wenn neue Tools und KI in Marketing und Vertrieb einziehen. Es scheitert dann selten an der Technik, sondern daran, dass die Bereiche mit unterschiedlichen Daten, Zielen und Definitionen arbeiten. Genau diese Schnittstellen führe ich zusammen, damit aus Potenzial verlässlich Umsatz wird.

Zusatzumsatz im Bestand scheitert selten an Ideen, sondern an der Umsetzung im Alltag. In vielen Unternehmen steckt Potenzial im bestehenden Produkt- und Serviceportfolio. Trotzdem bleibt Up- und Cross-Selling oft zufällig oder punktuell – nicht, weil das Portfolio zu schwach ist, sondern weil Konzept, Priorisierung, Angebotslogik und Umsetzung über die Bereiche hinweg nicht klar zusammengeführt werden.


Das wird nicht kleiner, wenn neue Tools und KI in Marketing und Vertrieb einziehen. Es scheitert dann selten an der Technik, sondern daran, dass die Bereiche mit unterschiedlichen Daten, Zielen und Definitionen arbeiten. Genau diese Schnittstellen führe ich zusammen, damit aus Potenzial verlässlich Umsatz wird.

Aufgeschlagener technischer Katalog: links Explosionszeichnung und Spezifikationen, rechts die Modul-Serie 500 mit Preisliste und dem gelb markierten Hinweis „Passend dazu: Steuermodul 520“. Daneben liegt das Bauteil. KI-generiertes Bild.

KI-generiertes Bild

Drei Hebel

Welcher zu Ihnen passt, entscheiden wir gemeinsam.

1.

1.

1.

Im Bestand

Up- und Cross-Selling über die bestehende Vertriebsarbeit – mit Paketen, Bundles, Service-Add-ons, Varianten und Abo-Modellen.

2.

2.

2.

Über neue Verkaufsformen und Kanäle

Zusätzliche Wege zum Kunden: Verkaufsautomaten, POS-Lösungen im Handel, Self-Service-/Nachbestellprozesse oder ein Online-Shop.

3.

3.

3.

Über den Verkaufsprozess (Value-Selling)

Den Wert klarer vermitteln und den Weg zum Kauf verkürzen – z. B. mit QR-Codes, die Print-Werbung und Social Media direkt mit Angebot, Konfigurator oder Shop verbinden, sodass aus Aufmerksamkeit nachvollziehbar Abschlüsse werden.

Typische Ausgangslagen

Breites Produkt-/Serviceportfolio, aber Up- und Cross-Selling findet kaum statt oder passiert zufällig.

Breites Produkt-/Serviceportfolio, aber Up- und Cross-Selling findet kaum statt oder passiert zufällig.

Es fehlen verkaufbare Angebotsbausteine (Pakete, Bundles, Add-ons, Varianten, Abo-Modelle) mit klarer Nutzenlogik.

Es fehlen verkaufbare Angebotsbausteine (Pakete, Bundles, Add-ons, Varianten, Abo-Modelle) mit klarer Nutzenlogik.

Das Portfolio erreicht den Kunden nur über einen Weg; naheliegende Verkaufsformen (Automaten, POS, Online-Shop, Self-Service) bleiben ungenutzt.

Das Portfolio erreicht den Kunden nur über einen Weg; naheliegende Verkaufsformen (Automaten, POS, Online-Shop, Self-Service) bleiben ungenutzt.

Werbung und Vertrieb sind kaum verbunden: Es ist nicht nachvollziehbar, was aus Print, Social Media oder Messe zu Anfragen oder Abschlüssen führt.

Werbung und Vertrieb sind kaum verbunden: Es ist nicht nachvollziehbar, was aus Print, Social Media oder Messe zu Anfragen oder Abschlüssen führt.

Es fehlt eine klare Argu­men­ta­ti­ons­li­nie und passende Unterlagen – der Vertrieb muss sich jedes Mal neu behelfen.

Es fehlt eine klare Argu­men­ta­ti­ons­li­nie und passende Unterlagen – der Vertrieb muss sich jedes Mal neu behelfen.

Die Umsetzung bleibt liegen, weil Zuständigkeiten, Schnittstellen und Abnahmen unklar sind.

Die Umsetzung bleibt liegen, weil Zuständigkeiten, Schnittstellen und Abnahmen unklar sind.

Was ich übernehme

Ausgangslage und Zielbild klären: Portfolio, Zielkunden, Kaufsituationen, Hürden, Umsatzhebel

Ausgangslage und Zielbild klären: Portfolio, Zielkunden, Kaufsituationen, Hürden, Umsatzhebel

Ideen entwickeln und nach Nutzen, Aufwand und Abhängigkeiten priorisieren

Ideen entwickeln und nach Nutzen, Aufwand und Abhängigkeiten priorisieren

Angebotsbausteine entwickeln: Pakete, Bundles, Add-ons, Varianten, Abo-Modelle, klare Abgrenzung und Argumentationslogik

Angebotsbausteine entwickeln: Pakete, Bundles, Add-ons, Varianten, Abo-Modelle, klare Abgrenzung und Argumentationslogik

Neue Verkaufsformen und Kanäle prüfen und entwickeln (inkl. Online-Shop): Eignung, einfache Wirtschaftlichkeit, Pilot und Umsetzung

Neue Verkaufsformen und Kanäle prüfen und entwickeln (inkl. Online-Shop): Eignung, einfache Wirtschaftlichkeit, Pilot und Umsetzung

Verkaufsprozess schärfen (Value-Selling): QR-Codes von Print/Social zu Angebot oder Shop, inkl. einfacher Messbarkeit vom Werbemittel bis zum Abschluss

Verkaufsprozess schärfen (Value-Selling): QR-Codes von Print/Social zu Angebot oder Shop, inkl. einfacher Messbarkeit vom Werbemittel bis zum Abschluss

Trigger und Prozess festlegen: Wann wird was angeboten, wer liefert zu, wer entscheidet, wer gibt frei

Trigger und Prozess festlegen: Wann wird was angeboten, wer liefert zu, wer entscheidet, wer gibt frei

Vertriebsfähigkeit herstellen: Argumentation, Einwandbehandlung, Talk-Tracks, Unterlagen

Vertriebsfähigkeit herstellen: Argumentation, Einwandbehandlung, Talk-Tracks, Unterlagen

Umsetzung steuern und Qualität sichern

Umsetzung steuern und Qualität sichern

Woran Sie den Effekt merken

Statt einer Ideenliste liegen fertige, priorisierte Angebotsbausteine vor, die der Vertrieb wirklich nutzt.

Statt einer Ideenliste liegen fertige, priorisierte Angebotsbausteine vor, die der Vertrieb wirklich nutzt.

Im Kundengespräch ist klar, wann welches Zusatzangebot passt – mit der richtigen Argumentation und Unterlage.

Im Kundengespräch ist klar, wann welches Zusatzangebot passt – mit der richtigen Argumentation und Unterlage.

Zusatzangebote werden regelmäßig platziert, nicht nur, wenn jemand zufällig daran denkt.

Zusatzangebote werden regelmäßig platziert, nicht nur, wenn jemand zufällig daran denkt.

Sie sehen, welcher Weg vom Werbemittel zum Abschluss führt und welcher Baustein Umsatz bringt.

Sie sehen, welcher Weg vom Werbemittel zum Abschluss führt und welcher Baustein Umsatz bringt.

Vorgehen

1.

1.

1.

Klärung & Ideenentwicklung

Danach liegt eine bewertete und priorisierte Auswahl vor – nicht alle Ideen, sondern die, die zu Ihrem Portfolio und Ihrem Vertrieb passen.

2.

2.

2.

Konzeption & Vorbereitung

Der Vertrieb hat alles, was er zum Verkaufen braucht: An­ge­bots­bau­stei­ne, belastbare Argumentation, Prozess und Unterlagen.

3.

3.

3.

Umsetzung & Stabilisierung

Zuerst ein Pilot mit einem Angebot und einem Team. Erst wenn der trägt, geht es in die Breite – mit Auswertung, Nachschärfung und Übergabe in den Alltag.

Ich begleite Konzept und Umsetzung, bis aus Potenzial im Alltag verlässlich Zu­satz­um­satz wird.


Was am Ende jedes Schritts steht, ist festgelegt. Wie lange der Weg dorthin dauert, hängt von Ihrer Ausgangslage ab.

Wie ich arbeite

Strategisch und operativ, hands-on in Konzept, An­ge­bots­ent­wick­lung und Umsetzung. Als Ergänzung Ihres Teams, nicht als Ersatz. Mit klaren Schnittstellen zwischen Vertrieb, Produkt/Service und Marketing und verbindlichen Abnahmen. Vor Ort und remote, passend zur Taktung Ihrer Themen. Ich bleibe dran, bis der Vertrieb die neuen Angebote sicher im Alltag nutzt.

Für wen das gedacht ist

Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsverantwortliche, wenn Zusatzumsatz aus dem bestehenden Portfolio gewünscht ist, die Umsetzung im Alltag aber bislang zu zufällig oder zu aufwendig ist.


Die Zusammenarbeit erfolgt grundsätzlich diskret und bei Bedarf im White-Label-Setup.

Was Ihre Bereiche davon haben

Hier geht es nicht darum, dem Vertrieb zu erklären, wie man verkauft. Es geht darum, ihm die Arbeit abzunehmen, die er heute nebenbei selbst erledigen muss: passende Argumente finden, Unterlagen zusammensuchen, im Gespräch improvisieren. Die Angebotsbausteine entstehen mit dem Vertrieb, nicht über seinen Kopf hinweg – wer täglich beim Kunden ist, weiß am besten, was trägt.


Für die Beteiligten heißt das: fertige Argumentation und Unterlagen zum richtigen Zeitpunkt, klare Anlässe statt Bauchgefühl, und kein zusätzlicher Berichtsaufwand. Getestet wird erst im Pilot, bevor etwas in die Breite geht. Was am Ende mehr Umsatz bringt, bringt ihn im Vertrieb – und wird dort auch sichtbar.

Einzeln oder als Programm

Up-/Cross-Selling lässt sich einzeln beauftragen. Im 3-Phasen-Aufbauprogramm ist es die dritte Phase und wirkt am stärksten, wenn die ersten beiden stehen: stabile Schnittstellen und ein eingespieltes, intern arbeitsfähiges Team. Sind diese Grundlagen vorhanden, geht es direkt los.

Review & Weiterentwicklung

Was einmal eingerichtet ist, verwässert im Alltag — neue Leute, neue Werkzeuge, neue Prioritäten. Deshalb sehe ich auf Wunsch halbjährlich mit Ihnen nach, was noch trägt und was nachgezogen werden muss. Steht dann etwas an, fangen Sie nicht von vorn an: Ich kenne Ihre Abläufe und gehe direkt wieder in die Umsetzung.

Wie gut laufen Ihre Schnitt­stel­len?

Zehn kurze Aussagen, zwei Minuten, sofort eine Einschätzung – anonym und unverbindlich. Sie sehen, wo an Ihren Schnitt­stel­len Tempo und Qualität verloren gehen und wo Ihr größter Hebel liegt.

Nächster Schritt

In einer kompakten Stand­ort­be­stim­mung sehen wir uns Ihr Portfolio und Ihren Ver­kaufs­pro­zess an: wo Zu­satz­um­satz konkret liegt, welche An­ge­bots­bau­stei­ne zuerst entstehen sollten und womit Ihr Vertrieb morgen arbeiten kann.

Erzählen Sie mir von Ihren Projekten

In einem kurzen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt, wie ich Sie am besten unterstützen kann – und wie der erste Schritt aussieht.