Über mich

Gute Projekte scheitern selten am Können. Sie scheitern an den Schnitt­stel­len.

Peter T. Strom, strategisch-operativer Schnittstellen- und Projektmanager für technisch orientierte B2B-Unternehmen im Großraum Düsseldorf.

Über mich

Gute Projekte scheitern selten am Können. Sie scheitern an den Schnitt­stel­len.

Peter T. Strom, strategisch-operativer Schnittstellen- und Projektmanager für technisch orientierte B2B-Unternehmen im Großraum Düsseldorf.

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Gute Projekte scheitern selten am Können. Sie scheitern an den Schnitt­stel­len.

Peter T. Strom, strategisch-operativer Schnittstellen- und Projektmanager für technisch orientierte B2B-Unternehmen im Großraum Düsseldorf.

Erzählen Sie mir von Ihren Projekten

In einem kurzen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt, wie ich Sie am besten unterstützen kann – und wie der erste Schritt aussieht.

Erzählen Sie mir von Ihren Projekten

In einem kurzen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt, wie ich Sie am besten unterstützen kann – und wie der erste Schritt aussieht.

Peter T. Strom

Peter T. Strom, strategisch-operativer Schnitt­stel­len- und Pro­jekt­ma­na­ger für technisch orientierte B2B-Unternehmen im Großraum Düsseldorf.

Wer ich bin

Ich sorge dafür, dass Verantwortliche und ihre Teams ihre Projekte wieder planbar ins Ziel bringen. Das Besondere ist dabei kein Tool und keine Methode: Ich habe auf jeder Seite des Tisches schon gesessen – im Marketing, im Vertrieb, in der Produktion, intern als Teamlead und extern als Dienstleister. Deshalb erkenne ich schnell, wo die Abstimmung zwischen den Bereichen nicht sauber läuft – und was es braucht, damit es wieder funktioniert. Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt – gemeinsam mit den Leuten, die ohnehin daran arbeiten. Konkret sind das über 25 Jahre in Marketing und Werbung, davon mehr als 17 selbstständig – mit Stationen im Projekt- und Key-Account-Management und im Aufbau von Systemen, Abläufen und neuen Services. Ich verstehe das Handwerk und die Menschen dahinter: ihre Aufgaben, ihren Druck und das, was im Alltag wirklich weiterhilft. Mein Anspruch ist hochwertig, aber nicht laut – Klarheit, Verlässlichkeit und Verantwortung statt Lautstärke. Vieles, was früher Handarbeit war, übernehmen heute Werkzeuge und KI. Wichtiger wird dadurch die Führung dazwischen: Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und das Zusammenspiel von Menschen, Bereichen und Tools verlässlich machen. Genau dort arbeite ich – nicht als zusätzliche Schicht, sondern als die Stelle, die alles zusammenhält.
Ich sorge dafür, dass Verantwortliche und ihre Teams ihre Projekte wieder planbar ins Ziel bringen. Das Besondere ist dabei kein Tool und keine Methode: Ich habe auf jeder Seite des Tisches schon gesessen – im Marketing, im Vertrieb, in der Produktion, intern als Teamlead und extern als Dienstleister. Deshalb erkenne ich schnell, wo die Abstimmung zwischen den Bereichen nicht sauber läuft – und was es braucht, damit es wieder funktioniert. Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt – gemeinsam mit den Leuten, die ohnehin daran arbeiten. Konkret sind das über 25 Jahre in Marketing und Werbung, davon mehr als 17 selbstständig – mit Stationen im Projekt- und Key-Account-Management und im Aufbau von Systemen, Abläufen und neuen Services. Ich verstehe das Handwerk und die Menschen dahinter: ihre Aufgaben, ihren Druck und das, was im Alltag wirklich weiterhilft. Mein Anspruch ist hochwertig, aber nicht laut – Klarheit, Verlässlichkeit und Verantwortung statt Lautstärke. Vieles, was früher Handarbeit war, übernehmen heute Werkzeuge und KI. Wichtiger wird dadurch die Führung dazwischen: Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und das Zusammenspiel von Menschen, Bereichen und Tools verlässlich machen. Genau dort arbeite ich – nicht als zusätzliche Schicht, sondern als die Stelle, die alles zusammenhält.

Ich sorge dafür, dass Verantwortliche und ihre Teams ihre Projekte wieder planbar ins Ziel bringen. Das Besondere ist dabei kein Tool und keine Methode: Ich habe auf jeder Seite des Tisches schon gesessen – im Marketing, im Vertrieb, in der Produktion, intern als Teamlead und extern als Dienstleister. Deshalb erkenne ich schnell, wo die Abstimmung zwischen den Bereichen nicht sauber läuft – und was es braucht, damit es wieder funktioniert.


Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt – gemeinsam mit den Leuten, die ohnehin daran arbeiten.


Konkret sind das über 25 Jahre in Marketing und Werbung, davon mehr als 17 selbstständig – mit Stationen im Projekt- und Key-Account-Management und im Aufbau von Systemen, Abläufen und neuen Services.


Ich verstehe das Handwerk und die Menschen dahinter: ihre Aufgaben, ihren Druck und das, was im Alltag wirklich weiterhilft. Mein Anspruch ist hochwertig, aber nicht laut – Klarheit, Verlässlichkeit und Verantwortung statt Lautstärke.


Vieles, was früher Handarbeit war, übernehmen heute Werkzeuge und KI. Wichtiger wird dadurch die Führung dazwischen: Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und das Zusammenspiel von Menschen, Bereichen und Tools verlässlich machen. Genau dort arbeite ich – nicht als zusätzliche Schicht, sondern als die Stelle, die alles zusammenhält.

Was mich antreibt

Simon Sinek ist für mich ein großes Vorbild – vor allem, wie er über das „Warum" denkt: erst das Ziel, dann der Plan. So arbeite ich am liebsten. Bevor wir über einzelne Maßnahmen reden, will ich verstehen, wo Sie hinwollen. Das Ziel gibt die Richtung vor, und die Schritte ordnen sich unter.

A vision is not about making plans, it's about having a destination that shapes the plans.

– Simon Sinek –

Ehrlich gesagt reizt mich nicht das Verwalten von Projekten, sondern der Punkt, an dem etwas ins Laufen kommt, das vorher feststeckte. Deshalb geht es mir auch nie um möglichst viele Stunden. Es geht mir darum, dass am Ende etwas steht, das trägt – und dass Ihr Team damit weiterkommt, auch ohne mich. Wenn ich mich überflüssig gemacht habe, war es gut. Wichtig sind mir dabei ein paar Dinge, die ich nicht groß erklären muss: klar bleiben, verlässlich sein, Verantwortung übernehmen. Und der Mut, Gewohntes infrage zu stellen, wenn es besser geht – ruhig und ohne Getöse. Stillstand liegt mir nicht. Was heute funktioniert, lässt sich meist weiterentwickeln – und genau daran arbeite ich gern mit Ihnen.
Ehrlich gesagt reizt mich nicht das Verwalten von Projekten, sondern der Punkt, an dem etwas ins Laufen kommt, das vorher feststeckte. Deshalb geht es mir auch nie um möglichst viele Stunden. Es geht mir darum, dass am Ende etwas steht, das trägt – und dass Ihr Team damit weiterkommt, auch ohne mich. Wenn ich mich überflüssig gemacht habe, war es gut. Wichtig sind mir dabei ein paar Dinge, die ich nicht groß erklären muss: klar bleiben, verlässlich sein, Verantwortung übernehmen. Und der Mut, Gewohntes infrage zu stellen, wenn es besser geht – ruhig und ohne Getöse. Stillstand liegt mir nicht. Was heute funktioniert, lässt sich meist weiterentwickeln – und genau daran arbeite ich gern mit Ihnen.

Simon Sinek ist für mich ein großes Vorbild – vor allem, wie er über das „Warum" denkt: erst das Ziel, dann der Plan. So arbeite ich am liebsten. Bevor wir über einzelne Maßnahmen reden, will ich verstehen, wo Sie hinwollen. Das Ziel gibt die Richtung vor, und die Schritte ordnen sich unter.

A vision is not about making plans, it's about having a destination that shapes the plans.

– Simon Sinek –

Ehrlich gesagt reizt mich nicht das Verwalten von Projekten, sondern der Punkt, an dem etwas ins Laufen kommt, das vorher feststeckte. Deshalb geht es mir auch nie um möglichst viele Stunden. Es geht mir darum, dass am Ende etwas steht, das trägt – und dass Ihr Team damit weiterkommt, auch ohne mich. Wenn ich mich überflüssig gemacht habe, war es gut.


Wichtig sind mir dabei ein paar Dinge, die ich nicht groß erklären muss: klar bleiben, verlässlich sein, Verantwortung übernehmen. Und der Mut, Gewohntes infrage zu stellen, wenn es besser geht – ruhig und ohne Getöse.


Stillstand liegt mir nicht. Was heute funktioniert, lässt sich meist weiterentwickeln – und genau daran arbeite ich gern mit Ihnen.

Wie ich mich einordne

Keine Wer­be­agen­tur.

Ich liefere keine Gewerke und verkaufe keine Produktionsleistung. Ich führe die Schnittstellen und steuere Dienstleister – gewerksneutral, ohne Eigeninteresse an mehr Stunden.

Keine Un­ter­neh­mens­be­ra­tung.

Es bleibt nicht beim Konzept. Ich bleibe in der Umsetzung dran, bis Ergebnisse stehen – strategisch und operativ.

Kein In­te­rim-Ma­na­ger.

Ich besetze keine Vollzeit-Linienrolle. Ich wirke an den Übergängen, in geplanter Taktung, als Ergänzung Ihres Teams – schlanker und flexibler.

Wie ich arbeite

Als Ergänzung Ihres Teams, nicht als Ersatz

Als Ergänzung Ihres Teams, nicht als Ersatz

Strategisch und operativ – vom Klären bis zur Umsetzung

Strategisch und operativ – vom Klären bis zur Umsetzung

Mit klarer Struktur in Rollen, Standards, Freigaben und Abnahmen

Mit klarer Struktur in Rollen, Standards, Freigaben und Abnahmen

Diskret und bei Bedarf im White-Label-Setup

Diskret und bei Bedarf im White-Label-Setup

Vor Ort und remote, passend zur Taktung Ihrer Themen

Vor Ort und remote, passend zur Taktung Ihrer Themen

Langfristig gedacht: auf Wunsch bleibe ich über das Projekt hinaus als Ansprechpartner an Ihrer Seite

Langfristig gedacht: auf Wunsch bleibe ich über das Projekt hinaus als Ansprechpartner an Ihrer Seite

Das Netzwerk hinter mir: WALSINGHAM

Manche Vorhaben brauchen mehr als eine Perspektive, aber keine große Beratungsstruktur. Dafür steht WALSINGHAM – mein Spezialisten-Netzwerk. Je nach Aufgabe binde ich passende Fachleute ein: Strategie, Marketing, Vertrieb, Kommunikation, Design, Digital, Organisationsentwicklung, Coaching und Umsetzung. Führung, Struktur und Verantwortung bleiben bei mir. So bleibt die Arbeit klar geführt und persönlich verantwortet – und zugleich fachlich erweiterbar.

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In einem kurzen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt, wie ich Sie am besten unterstützen kann – und wie der erste Schritt aussieht.