Leistungsübersicht

Laufende Schnitt­stel­len-
& Projektsteuerung

Inhousing von
Agentur-Leistungen

Up- & Cross-Selling

3-Phasen-
Aufbauprogramm

Orientierungs- &
Umsetzungs-Consulting

Stand­ort­be­stim­mung &
Schnittstellen-Selbstcheck

Für technisch orientierte B2B-Un­ter­neh­men, die besser laufen wollen

Starke Schnittstellen entscheiden über den Projekterfolg.

Starke Schnitt­stel­len entscheiden über den Projekterfolg.

Starke Schnittstellen entscheiden über den Projekterfolg.

Gute Projekte scheitern selten am Können – sie scheitern an den Schnitt­stel­len. Dort, wo Marketing, Vertrieb, Produkt, Service und externe Dienstleister aufeinandertreffen, ist niemand zuständig. Ich führe diese Schnitt­stel­len – damit Ihre Teams Projekte wieder planbar ins Ziel bringen, statt Tempo in Abstimmung, Schleifen und unklaren Freigaben zu verlieren.

Die Probleme, die die meisten kennen – bis etwas fertig sein muss

Die Probleme, die die meisten kennen – bis etwas fertig sein muss

Im Ta­ges­ge­schäft entscheidet sich, ob Vorhaben laufen oder liegen bleiben – und zwar daran, wie die Zusammenarbeit organisiert ist. Mal bleibt ein Projekt an den Schnitt­stel­len zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt, Service und Dienstleistern hängen. Mal wird wiederkehrende Arbeit extern teuer eingekauft, weil intern Standards und Abläufe fehlen. Mal liegt Umsatz im bestehenden Portfolio, ohne dass er systematisch gehoben wird. Und mal fehlt schlicht die Entscheidung, womit man anfängt. Am Ende dauert alles länger, als es müsste – und niemand ist schuld. Für jeden Bereich gibt es einen Verantwortlichen. Für das, was dazwischen liegt, nicht. Daran ändern auch mehr Tools oder KI nichts – eher im Gegenteil. Je mehr Werkzeuge, Kanäle und Automatisierungen dazukommen, desto wichtiger wird, dass jemand die Schnitt­stel­len führt, Entscheidungen zusammenhält und Verantwortung für die Umsetzung übernimmt. Der eigentliche Engpass liegt heute selten bei den Ideen oder der Technik, sondern in Steuerung und Umsetzung. Damit lässt sich leben, und die meisten tun es. Eng wird es erst, wenn etwas zu einem festen Datum fertig sein muss: eine Messe in acht Wochen, ein fertiges Produkt ohne belastbare Argumentation, ein Dienst­leis­ter­wech­sel, eine unbesetzte Leitung, zwei zusammengelegte Standorte mit noch zwei Abläufen. Dann kostet dieselbe Reibung Termine statt nur Nerven. Ist das einmal sauber organisiert, merken Sie es zuerst im Alltag – und das Meiste davon passiert im Hintergrund. Projekte kommen planbar ins Ziel, wiederkehrende Aufgaben laufen verlässlich intern, aus dem Portfolio entsteht Zu­satz­um­satz, und offene Themen werden entschieden statt vertagt. Schneller, in besserer Qualität und mit weniger Reibung im Team. Ob das bei Ihnen so ist, zeigt der Selbst­check.
Im Ta­ges­ge­schäft entscheidet sich, ob Vorhaben laufen oder liegen bleiben – und zwar daran, wie die Zusammenarbeit organisiert ist. Mal bleibt ein Projekt an den Schnitt­stel­len zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt, Service und Dienstleistern hängen. Mal wird wiederkehrende Arbeit extern teuer eingekauft, weil intern Standards und Abläufe fehlen. Mal liegt Umsatz im bestehenden Portfolio, ohne dass er systematisch gehoben wird. Und mal fehlt schlicht die Entscheidung, womit man anfängt. Am Ende dauert alles länger, als es müsste – und niemand ist schuld. Für jeden Bereich gibt es einen Verantwortlichen. Für das, was dazwischen liegt, nicht. Daran ändern auch mehr Tools oder KI nichts – eher im Gegenteil. Je mehr Werkzeuge, Kanäle und Automatisierungen dazukommen, desto wichtiger wird, dass jemand die Schnitt­stel­len führt, Entscheidungen zusammenhält und Verantwortung für die Umsetzung übernimmt. Der eigentliche Engpass liegt heute selten bei den Ideen oder der Technik, sondern in Steuerung und Umsetzung. Damit lässt sich leben, und die meisten tun es. Eng wird es erst, wenn etwas zu einem festen Datum fertig sein muss: eine Messe in acht Wochen, ein fertiges Produkt ohne belastbare Argumentation, ein Dienst­leis­ter­wech­sel, eine unbesetzte Leitung, zwei zusammengelegte Standorte mit noch zwei Abläufen. Dann kostet dieselbe Reibung Termine statt nur Nerven. Ist das einmal sauber organisiert, merken Sie es zuerst im Alltag – und das Meiste davon passiert im Hintergrund. Projekte kommen planbar ins Ziel, wiederkehrende Aufgaben laufen verlässlich intern, aus dem Portfolio entsteht Zu­satz­um­satz, und offene Themen werden entschieden statt vertagt. Schneller, in besserer Qualität und mit weniger Reibung im Team. Ob das bei Ihnen so ist, zeigt der Selbst­check.

Im Ta­ges­ge­schäft entscheidet sich, ob Vorhaben laufen oder liegen bleiben – und zwar daran, wie die Zusammenarbeit organisiert ist. Mal bleibt ein Projekt an den Schnitt­stel­len zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt, Service und Dienstleistern hängen. Mal wird wiederkehrende Arbeit extern teuer eingekauft, weil intern Standards und Abläufe fehlen. Mal liegt Umsatz im bestehenden Portfolio, ohne dass er systematisch gehoben wird. Und mal fehlt schlicht die Entscheidung, womit man anfängt. Am Ende dauert alles länger, als es müsste – und niemand ist schuld. Für jeden Bereich gibt es einen Verantwortlichen. Für das, was dazwischen liegt, nicht.


Daran ändern auch mehr Tools oder KI nichts – eher im Gegenteil. Je mehr Werkzeuge, Kanäle und Automatisierungen dazukommen, desto wichtiger wird, dass jemand die Schnitt­stel­len führt, Entscheidungen zusammenhält und Verantwortung für die Umsetzung übernimmt. Der eigentliche Engpass liegt heute selten bei den Ideen oder der Technik, sondern in Steuerung und Umsetzung.


Damit lässt sich leben, und die meisten tun es. Eng wird es erst, wenn etwas zu einem festen Datum fertig sein muss: eine Messe in acht Wochen, ein fertiges Produkt ohne belastbare Argumentation, ein Dienst­leis­ter­wech­sel, eine unbesetzte Leitung, zwei zusammengelegte Standorte mit noch zwei Abläufen. Dann kostet dieselbe Reibung Termine statt nur Nerven.


Ist das einmal sauber organisiert, merken Sie es zuerst im Alltag – und das Meiste davon passiert im Hintergrund. Projekte kommen planbar ins Ziel, wiederkehrende Aufgaben laufen verlässlich intern, aus dem Portfolio entsteht Zu­satz­um­satz, und offene Themen werden entschieden statt vertagt. Schneller, in besserer Qualität und mit weniger Reibung im Team.


Ob das bei Ihnen so ist, zeigt der Selbst­check.

Wer ich bin

Ich bin Peter T. Strom, strategischer und operativer Schnitt­stel­len- und Pro­jekt­ma­na­ger im Großraum Düsseldorf. Mein Fokus liegt auf Marketing- und Ver­triebs­pro­jek­ten mit Nähe zu Produkt, Service, Geschäftsführung und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung – vor allem in technisch orientierten B2B-Unternehmen. Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt. Und ich arbeite bei Ihnen im Haus, an der Seite Ihres Teams. Ihre Leute können ihre Arbeit – was fehlt, ist der Übergang zwischen ihnen. Den kann man nicht schulen, den muss jemand übernehmen. Woran es dabei wirklich hängt, sagt Ihnen keiner im Videocall. Mehr als 25 Jahre in Marketing und Werbung unterwegs, davon mehr als 17 Jahre selbstständig – als Teamlead (intern und extern), Projekt- und Key-Account-Manager. Ich kenne das Handwerk und die Menschen dahinter und arbeite nicht nur konzeptionell, sondern bis in die Umsetzung. Ich bleibe an einem Projekt, bis es läuft. Anders als eine Wer­be­agen­tur liefere ich keine Gewerke und verkaufe keine Stunden. Anders als eine Un­ter­neh­mens­be­ra­tung bleibt es nicht beim Konzept. Und anders als ein In­te­rim-Ma­na­ger besetze ich keine Vollzeit-Linienrolle – ich wirke an den Übergängen, in geplanter Taktung, als Ergänzung Ihres Teams.
Ich bin Peter T. Strom, strategischer und operativer Schnitt­stel­len- und Pro­jekt­ma­na­ger im Großraum Düsseldorf. Mein Fokus liegt auf Marketing- und Ver­triebs­pro­jek­ten mit Nähe zu Produkt, Service, Geschäftsführung und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung – vor allem in technisch orientierten B2B-Unternehmen. Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt. Und ich arbeite bei Ihnen im Haus, an der Seite Ihres Teams. Ihre Leute können ihre Arbeit – was fehlt, ist der Übergang zwischen ihnen. Den kann man nicht schulen, den muss jemand übernehmen. Woran es dabei wirklich hängt, sagt Ihnen keiner im Videocall. Mehr als 25 Jahre in Marketing und Werbung unterwegs, davon mehr als 17 Jahre selbstständig – als Teamlead (intern und extern), Projekt- und Key-Account-Manager. Ich kenne das Handwerk und die Menschen dahinter und arbeite nicht nur konzeptionell, sondern bis in die Umsetzung. Ich bleibe an einem Projekt, bis es läuft. Anders als eine Wer­be­agen­tur liefere ich keine Gewerke und verkaufe keine Stunden. Anders als eine Un­ter­neh­mens­be­ra­tung bleibt es nicht beim Konzept. Und anders als ein In­te­rim-Ma­na­ger besetze ich keine Vollzeit-Linienrolle – ich wirke an den Übergängen, in geplanter Taktung, als Ergänzung Ihres Teams.
Porträt von Peter T. Strom, real fotografierte Person vor KI-generierter Umgebung
Porträt von Peter T. Strom, real fotografierte Person vor KI-generierter Umgebung

Peter T. Strom – real fotografiert, Umgebung KI-generiert

Ich bin Peter T. Strom, strategischer und operativer Schnitt­stel­len- und Pro­jekt­ma­na­ger im Großraum Düsseldorf. Mein Fokus liegt auf Marketing- und Ver­triebs­pro­jek­ten mit Nähe zu Produkt, Service, Geschäftsführung und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung – vor allem in technisch orientierten B2B-Unternehmen. Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt.


Und ich arbeite bei Ihnen im Haus, an der Seite Ihres Teams. Ihre Leute können ihre Arbeit – was fehlt, ist der Übergang zwischen ihnen. Den kann man nicht schulen, den muss jemand übernehmen. Woran es dabei wirklich hängt, sagt Ihnen keiner im Videocall.


Mehr als 25 Jahre in Marketing und Werbung unterwegs, davon mehr als 17 Jahre selbstständig – als Teamlead (intern und extern), Projekt- und Key-Account-Manager. Ich kenne das Handwerk und die Menschen dahinter und arbeite nicht nur konzeptionell, sondern bis in die Umsetzung. Ich bleibe an einem Projekt, bis es läuft.


Anders als eine Wer­be­agen­tur liefere ich keine Gewerke und verkaufe keine Stunden. Anders als eine Un­ter­neh­mens­be­ra­tung bleibt es nicht beim Konzept. Und anders als ein In­te­rim-Ma­na­ger besetze ich keine Vollzeit-Linienrolle – ich wirke an den Übergängen, in geplanter Taktung, als Ergänzung Ihres Teams.

Porträt von Peter T. Strom, real fotografierte Person vor KI-generierter Umgebung

Peter T. Strom – real fotografiert, Umgebung KI-generiert

Porträt von Peter T. Strom, real fotografierte Person vor KI-generierter Umgebung

Peter T. Strom – real fotografiert, Umgebung KI-generiert

Womit ich helfe

Vier Leistungen und ein Programm, das sie verbindet – einzeln buchbar oder Schritt für Schritt.

Laufende Schnitt­stel­len- & Pro­jekt­steu­e­rung

Ich führe Ihre Schnittstellen, ordne Freigaben und steuere Ihre Dienstleister – im Tagesgeschäft, bei Ihnen im Haus.

Leerer Besprechungstisch mit aufgeschlagenen Ordnern, Unterlagen und zwei Kaffeetassen. KI-generiertes Bild.

KI-generiertes Bild

Inhousing von Agentur-Leistungen

Ich hole wiederkehrende Aufgaben kontrolliert ins Team – mit Rollen, Standards, Templates und passenden Werkzeugen, KI eingeschlossen, wo sie trägt.

Aufgeschlagene Doppelseite mit gelben Korrekturzetteln — „Freigabe fehlt“, „Preisliste alt“, „Nutzen zuerst“, „Zahlen aktuell?“, „wer entscheidet?“ — daneben ein Laptop, auf dem dieselbe Doppelseite im Layoutprogramm geöffnet ist. KI-generiertes Bild.

KI-generiertes Bild

Up- & Cross-Selling

Ich hebe Umsatz, der in Ihrem Portfolio längst liegt – über bessere Angebote, neue Ver­kaufs­for­men und einen geschärften Ver­kaufs­pro­zess.

Aufgeschlagener technischer Katalog: links Explosionszeichnung und Spezifikationen, rechts die Modul-Serie 500 mit Preisliste und dem gelb markierten Hinweis „Passend dazu: Steuermodul 520“. Daneben liegt das Bauteil. KI-generiertes Bild.

KI-generiertes Bild

3-Phasen-Aufbauprogramm

3-Phasen-Aufbauprogramm

Die drei aufeinander aufbauenden Themen – Schnitt­stel­len stabilisieren, Leistungen intern aufbauen, Zusatzumsatz heben – lassen sich auch als ein durchgehendes Vorhaben angehen: Schritt für Schritt, nicht alles gleichzeitig. So wird aus laufender Unterstützung ein planbarer Entwicklungsweg.

Regal mit gleichmäßig einsortierten Aktenordnern über einem Schreibtisch mit Papierstapel und offenem Ordner. KI-generiertes Bild.

KI-generiertes Bild

Orientierungs- & Umsetzungs-Consulting

Wenn Richtung und Prioritäten fehlen: Ich strukturiere die Optionen, wir entscheiden, und ich setze die ersten Schritte um.

Zwei Sessel an einem niedrigen Tisch mit ausgelegten Unterlagen, dahinter Fensterfront mit Blick auf ein Werksgelände. KI-generiertes Bild.

KI-generiertes Bild

Und danach?

Auf Wunsch bleibe ich über das Projekt hinaus an Ihrer Seite – mit einem festen Review-Rhythmus, der das Erreichte stabil hält und neue Themen früh aufgreift.

Ein besonderer Anlass: Carve-out, Ausgründung, Nachfolge

Manchmal entsteht der Bedarf nicht im laufenden Betrieb, sondern durch einen Einschnitt: Ein Bereich wird verkauft, ausgegründet oder im Zuge einer Nachfolge abgespalten. Dann müssen Marketing, Vertrieb und Abläufe, die bisher an der Mutterorganisation hingen, auf eigenen Beinen stehen – mit eigenen Zuständigkeiten, Standards, Dienstleistern und Freigabewegen. Genau für diese Übergangsphase ordne ich die neuen Schnitt­stel­len, baue die nötigen Leistungen intern auf und begleite die Umstellung, bis der neue Alltag verlässlich trägt.

Aus der Praxis

Wie das konkret aussieht, zeigen ein paar Beispiele: festgefahrene Projekte, intern aufgebaute Leistungen, Zusatzumsatz aus dem Bestand. Sie stammen aus meiner Arbeit — anonymisiert und teils aus mehreren Fällen verdichtet.

Eine großformatige Statusliste mit den Spalten Status, Datum, Beschreibung und Fortschritt liegt auf einem Tisch, eine Zeile ist blau hervorgehoben und mit „In Bearbeitung“ beschriftet, ein Stift liegt quer darauf. Links daneben vier verschnürte Aktenstapel. KI-generiertes Bild.
Vier aufgereihte Karteikarten in einem flachen Holztablett, beschriftet mit GRUNDLEISTUNG, PASST DAZU, SERVICE und SCHULUNG, die zweite nach vorn gekippt. Davor eine unbedruckte Preisliste und ein Kärtchen mit QR-Code. KI-generiertes Bild.
Auf einer Theke steht ein Flyer im Acryl-Aufsteller mit der Zeile „Fahrzeugaufbereitung + Eintritt“ über einer ruhigen Wasserfläche. Davor lehnt eine Eintrittskarte mit der Aufschrift „Tageskarte · Schwimmbad“, daneben liegt ein Autoschlüssel mit Lederanhänger. KI-generiertes Bild.
Zwei Andrucke desselben Layouts liegen nebeneinander: der linke dicht mit handschriftlichen Korrekturzeichen in Rot, Blau und Grün überzogen, der rechte sauber und unkommentiert, darauf ein Stift. KI-generiertes Bild.
Ein aufgeschlagenes Handbuch zeigt die Seite „Gestaltungsraster“, daneben ein aufgefächerter Satz Farbkarten und ein Laptop mit geöffnetem Layout-Wireframe. KI-generiertes Bild.
Ein ungeöffneter Karton, ein ausgedruckter Website-Wireframe, ein Stapel unbedruckter Bögen und eine leere gerahmte Karte liegen auf einem Tisch. KI-generiertes Bild.

KI-generierte Bilder – keine realen Projekte

Der einfachste erste Schritt: die Standortbestimmung

Sie sind unsicher, ob das bei Ihnen überhaupt zutrifft?


Der Schnitt­stel­len-Selbstcheck gibt Ihnen in zwei Minuten eine erste Einschätzung – anonym und unverbindlich.

Sie müssen nicht groß anfangen. In einer kompakten Standortbestimmung (1–2 Tage) spreche ich gezielt mit den Beteiligten aus allen betroffenen Bereichen und sehe mir Ihre Schnittstellen und Abläufe an. Sie erhalten eine Einschätzung: wo Tempo und Qualität verloren gehen, die zwei bis drei größten Hebel und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt. Die Ergebnisse bespreche ich zuerst mit den Beteiligten, nicht über deren Kopf hinweg. Ich bewerte keine Personen, sondern Abläufe. Klar abgegrenzt, mit definiertem Ergebnis, ohne langfristiges Commitment – und das Honorar wird auf ein anschließendes Mandat angerechnet.
Sie müssen nicht groß anfangen. In einer kompakten Standortbestimmung (1–2 Tage) spreche ich gezielt mit den Beteiligten aus allen betroffenen Bereichen und sehe mir Ihre Schnittstellen und Abläufe an. Sie erhalten eine Einschätzung: wo Tempo und Qualität verloren gehen, die zwei bis drei größten Hebel und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt. Die Ergebnisse bespreche ich zuerst mit den Beteiligten, nicht über deren Kopf hinweg. Ich bewerte keine Personen, sondern Abläufe. Klar abgegrenzt, mit definiertem Ergebnis, ohne langfristiges Commitment – und das Honorar wird auf ein anschließendes Mandat angerechnet.

Sie müssen nicht groß anfangen.


In einer kompakten Standortbestimmung (1–2 Tage) spreche ich gezielt mit den Beteiligten aus allen betroffenen Bereichen und sehe mir Ihre Schnittstellen und Abläufe an. Sie erhalten eine Einschätzung: wo Tempo und Qualität verloren gehen, die zwei bis drei größten Hebel und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt.


Die Ergebnisse bespreche ich zuerst mit den Beteiligten, nicht über deren Kopf hinweg. Ich bewerte keine Personen, sondern Abläufe.


Klar abgegrenzt, mit definiertem Ergebnis, ohne langfristiges Commitment – und das Honorar wird auf ein anschließendes Mandat angerechnet.

Für wen das gedacht ist

Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsverantwortliche in technisch orientierten B2B-Unternehmen – insbesondere Maschinenbau, Technologie, Engineering, Rüstung und Pharma – wenn bereichsübergreifende Zusammenarbeit an Tempo gewinnen soll und die interne Koordination zu viel Zeit bindet.


Die Zusammenarbeit erfolgt diskret. Gegenüber Dritten trete ich neutral und im Auftrag Ihres Hauses auf.

Was Ihre Bereiche davon haben

Ich komme nicht, um Arbeit zu bewerten, sondern um sie leichter zu machen: weniger Nachfassen, weniger Warten auf Freigaben, klare Zuständigkeiten. Die Ergebnisse bleiben bei Ihren Leuten – und mein Ziel ist ohnehin, dass Sie mich nicht mehr brauchen.

Häufige Fragen

Sie fragen sich, worin ich mich von Wer­be­agen­tur, Un­ter­neh­mens­be­ra­tung und In­te­rim-Ma­na­ger unterscheide, wie ein Start aussieht oder was die Zusammenarbeit kostet? Die häufigsten Fragen beantworte ich kurz und direkt.


Ist Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie mir gerne.

Sie fragen sich, worin ich mich von Wer­be­agen­tur, Un­ter­neh­mens­be­ra­tung und In­te­rim-Ma­na­ger unterscheide, wie ein Start aussieht oder was die Zusammenarbeit kostet? Die häufigsten Fragen beantworte ich kurz und direkt.

Sind Sie eine Werbeagentur, eine Unternehmensberatung oder ein Interim-Manager?

Ersetzen Sie unser Team oder einzelne Mitarbeiter?

Berichten Sie über unsere Bereiche an die Geschäftsführung?

Bedeutet Inhousing Mehrarbeit für mein Team?

Ersetzt KI bei uns Stellen?

Wird unsere Agentur ersetzt?

Wie lange bleiben Sie?

Wie fangen wir an?

Müssen wir uns gleich langfristig binden?

Wie lange dauert das?

Ist nach dem Projekt Schluss?

Was kostet die Zusammenarbeit?

Arbeiten Sie vor Ort oder remote?

Wie ist die Zusammenarbeit rechtlich eingeordnet?

Wie halten Sie es mit Vertraulichkeit?

Helfen Sie auch nach einem Carve-out oder einer Ausgründung?

Macht KI diese Arbeit nicht bald überflüssig?

Ist Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie mir gerne.

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In einem kurzen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt, wie ich Sie am besten unterstützen kann – und wie der erste Schritt aussieht.

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