Die Situation

KI-generiertes Bild
Typische Ausgangslagen
Was ich übernehme
Woran Sie den Effekt merken
Vorgehen
Bestandsaufnahme & Zielbild
Danach steht fest, welche Aufgaben intern besser aufgehoben sind und welche extern bleiben – mit Rollen, Engpässen und einer begründeten Entscheidung.
Aufbau & Umsetzung
Ihr Team arbeitet die ersten Fälle selbst ab, mit Standards, Templates und einem Prozess, der im Alltag hält.
Stabilisierung
Die Leistung läuft ohne mich: Review-Routine, klare Freigaben, Übergabe an interne Verantwortliche. Meine Beteiligung nimmt hier planmäßig ab.
Was am Ende jedes Schritts steht, ist festgelegt. Wie lange der Weg dorthin dauert, hängt von Ihrer Ausgangslage ab.
Wie ich arbeite
Strategisch und operativ, nicht nur konzeptionell. Als Ergänzung Ihres Teams, nicht als Ersatz. Im Alltag und an realen Aufgaben, nicht als Schulung am Reißbrett. Vor Ort oder hybrid, gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden. Ich begleite Ihre Teams an realen Fällen, bis sie sicher arbeiten.
Für wen das gedacht ist
Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsverantwortliche in technisch orientierten B2B-Unternehmen, die wiederkehrende Leistungen intern verlässlicher organisieren und externe Partner gezielter einsetzen möchten.
Die Zusammenarbeit erfolgt grundsätzlich diskret und bei Bedarf im White-Label-Setup.
Was Ihre Bereiche davon haben
Standards werden hier nicht verordnet, sondern gemeinsam mit dem Team entwickelt – an echten Aufgaben, nicht am Reißbrett. Wer die Arbeit täglich macht, weiß am besten, wo es klemmt; genau diese Einschätzung ist die Grundlage.
Für die Beteiligten heißt das: weniger Briefing-Schleifen, klare Vorlagen statt jedes Mal von vorn, und Freigaben, die auch dann laufen, wenn jemand im Urlaub ist. Ihre Leute bauen dabei Können auf, das ihnen bleibt – und weil Templates und Vorgehen dokumentiert werden, hängt nichts mehr an einer einzelnen Person. Niemand wird ersetzt, und die Agentur bleibt für die Aufgaben, bei denen sie wirklich stark ist.
Einzeln oder als Programm
Inhousing lässt sich einzeln beauftragen. Im 3-Phasen-Aufbauprogramm ist es die zweite Phase – nach der Stabilisierung der Schnittstellen, vor dem Heben von Zusatzumsatz. Sie können klein einsteigen und später erweitern.
Sonderfall Carve-out: Wenn Leistungen neu ins Haus müssen
Der stärkste Anlass für Inhousing ist oft ein Einschnitt: Nach dem Verkauf eines Unternehmensbereichs, einer Ausgründung in ein eigenständiges Unternehmen oder einer Nachfolge-Abspaltung fallen Leistungen weg, die bisher die Mutterorganisation oder deren Dienstleister erbracht haben – von Marketingmaterialien über Standards bis zu eingespielten Freigabewegen. Diese Lücken schließe ich strukturiert: klären, was die neue Einheit selbst können muss und was extern bleibt – und beides mit Rollen, Standards und Templates so aufbauen, dass die Einheit auf eigenen Beinen steht.
Review & Weiterentwicklung
Was einmal eingerichtet ist, verwässert im Alltag — neue Leute, neue Werkzeuge, neue Prioritäten. Deshalb sehe ich auf Wunsch halbjährlich mit Ihnen nach, was noch trägt und was nachgezogen werden muss. Steht dann etwas an, fangen Sie nicht von vorn an: Ich kenne Ihre Abläufe und gehe direkt wieder in die Umsetzung.
Wie gut laufen Ihre Schnittstellen?
Zehn kurze Aussagen, zwei Minuten, sofort eine Einschätzung – anonym und unverbindlich. Sie sehen, wo an Ihren Schnittstellen Tempo und Qualität verloren gehen und wo Ihr größter Hebel liegt.
Nächster Schritt
In einer kompakten Standortbestimmung klären wir, welche Leistungen in Ihrem Umfeld sinnvoll intern aufgebaut werden sollten – und wo externe Unterstützung bewusst die bessere Lösung bleibt.