Zusatzumsatz aus dem Bestand – vom Ideenzettel zum vertriebsfähigen Angebot
Ein Anbieter mit breitem Produkt- und Serviceportfolio ließ spürbar Umsatz liegen. Zusatzverkäufe blieben dem Einzelfall überlassen, weil im Kundengespräch der passende Anlass und die richtige Unterlage fehlten. Es fehlten fertige Angebotsbausteine, eine klare Argumentation und ein Weg, Werbung und Verkauf zu verbinden. Nicht, weil das Portfolio zu schwach war, sondern weil Konzept, Priorisierung und Umsetzung über Vertrieb, Produkt und Marketing hinweg nicht zusammengeführt wurden.

Ziel
Zusatzumsatz aus dem bestehenden Portfolio systematisch heben – mit Angeboten, die der Vertrieb im Alltag wirklich nutzt.
Vorgehen
Vertrieb, Produkt/Service und Marketing an einen Tisch geholt, Hebel gemeinsam priorisiert.
Verkaufbare Angebotsbausteine entwickelt: Pakete, Bundles, Service-Add-ons und Varianten mit klarer Nutzenlogik.
Trigger definiert: Wann wird welches Zusatzangebot passend platziert – mit der richtigen Unterlage.
Werbung und Verkauf verbunden: QR-Codes von Print und Social Media direkt zum passenden Angebot, mit einfacher Messbarkeit vom Werbemittel bis zum Abschluss.
In einem Pilot getestet, ausgewertet und nachgeschärft, bevor es in die Breite ging.
Wirkung
Statt einer Ideenliste lagen fertige, priorisierte Angebotsbausteine vor, die der Vertrieb nutzte.
Im Kundengespräch war klar, wann welches Zusatzangebot passt.
Zusatzangebote wurden regelmäßig platziert, nicht mehr zufällig.
Es wurde nachvollziehbar, welcher Weg vom Werbemittel zum Abschluss führt.
Die ersten Zusatzabschlüsse liefen über die neuen Angebotsbausteine.
Learning
Der Umsatz lag längst im Bestand. Es fehlte nicht das Portfolio, sondern die verlässliche Umsetzung im Alltag.